Fliegenpilz: zugleich Glückssymbol und GiftpilzPilze haben unter uns Menschen ihre Spuren hinterlassen. Ich habe auf einer Seite die Zitate diverser Autoren, Weisheiten unbekannter Leute und Bauernregeln gesammelt, die sich mit den faszinierenden Fadenwesen und ihrem Umfeld beschäftigen. Die Sprüche passen gut in die besinnliche Adventszeit. Ich wünsche viel Vergnügen bei der Suche nach dem eigenen Favoriten.

(Maronen-Röhrling (Imleria badia)Der Maronen-Röhrling (Imleria badia) ist eine häufige und weit verbreitete Pilzart in bodensauren Nadelwäldern. Durch die auf Druck rasch blauenden Röhren und die braune, feine Längsmaserung des Stiels lässt sich der schmackhafte Speisepilz auch von wenig versierten Sammlern leicht erkennen. Leider lagert er radioaktives Cäsium von der Tschernobyl-Nuklearkatastrophe in der Huthaut ein.

Gelbporiger Raufuß (Leccinellum crocipodium)Im August des Vorjahres ging mir mit dem Gelbporigen Raufuß (Leccinellum crocipodium) im Riedlinger Holz bei Donauwörth ein wärmeliebender und im Bestand gefährdeter Röhrling (Rote-Liste-Kategorie 3) ins Netz. Markant sind die namensgebende gelbporige Röhrenschicht, die mit Schüppchen bekleidete Stieloberfläche und das im Anschnitt rasch rötende, mit der Zeit schwärzlich verfärbende Fleisch. Viel Spaß beim Sichten!

Logo der Deutschen Gesellschaft für Mykologie e.V. (DGfM)Nachdem ich die Deutsche Gesellschaft für Mykologie e.V. (DGfM) schon seit März 2016 bei der Konzeption und dem Aufbau ihrer neuen Webpräsenz unterstützt habe, weite ich mein Engagement aus: Ab sofort bin ich als Berater des Fachausschusses Öffentlichkeitsarbeit tätig. Bereits Ende Februar 2017 stellte mich Peter Karasch als Präsidiumsvertreter den übrigen Mitgliedern während einer Telefonkonferenz vor. Auf eine gute Zusammenarbeit!

Bedroht Gülledüngung unsere heimischen Pilze?Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) hat einen Appell veröffentlicht: Massentierhaltung wirkt sich negativ auf unsere Gesundheit, die Tiere selbst und unsere Umwelt inklusive den Pilzen aus. Problematisch sind vor allem die Ausscheidungen der Tiere, die als Dünger auf Wiesen und Felder gelangen. Während das in der Gülle enthaltene Nitrat unser Trinkwasser belastet, schädigt der andauernde Nährstoffeintrag die Lebensräume vieler Pflanzen, Pilze und Tiere.

Gelbstieliger Muschelseitling (Sarcomyxa serotina)Das Heft Nr. 74 (1/2012) der pilzkundlichen Zeitschrift „Der Tintling“, in dem unser Aufsatz „Die Mär vom giftigen Muschelseitling und eine Frage des guten Geschmacks“ erschien, ist mittlerweile leider vergriffen. Karin Montag (Schmelz), die Herausgeberin, war deshalb so freundlich, den Artikel als PDF-Dokument (1,67 MB) zum Download freizugeben – herzlichen Dank dafür!

1&1 WebhostingEntoloma.de wird ab sofort von 1&1 gehostet. Der Umzug war notwendig, um kürzere Ladezeiten und eine bessere Verfügbarkeit zu gewährleisten. Auch beim neuen Webhoster sorgt das Vorhalten der Datenbank auf einem Solid State Drive (SSD) für schnelle Ladezeiten der dynamisch erzeugten Seiten. Als Datenbankverwaltungssystem dient MySQL, als Skriptsprache PHP 7. Darüber hinaus werden die Seiten und Bilder im Rahmen eines Content Delivery Network (CDN) beim ersten Aufruf in mehreren weltweit verteilten Rechenzentren gespeichert. Die Besucher erhalten dann künftig die Inhalte von dem Server, der ihnen räumlich gesehen am nächsten liegt. Auf eine gute Zusammenarbeit!

Gold-Täubling (Russula aurea)Bei einem Abstecher in den Stadtteil „Parkstadt“ stand ich letzte Woche unter Zeitdruck: Allenorts stutzten die Hausmeister auf ihren Rasenmähertraktoren das Grün zurück. Während ich bei dem Spielplatz an der Ecke Benno-Benedikter-Straße und Keltenweg Pech hatte, kam ich in der Nähe der katholischen Kirche genau zur rechten Zeit. Highlight war eine Gruppe farbenprächtiger Fruchtkörper des Gold-Täublings (Russula aurea). Mehr zu dem Fund in meinem Artporträt – viel Spaß beim Lesen!

Gefleckthütiger Röhrling (Hemileccinum depilatum)Durch die feuchte Witterung im Juni haben sich in Donauwörth, vor allem im Stauferpark, bereits einige Pilze gezeigt. Darunter drei Arten, die mit Hainbuche eine Lebensgemeinschaft bilden: der Gefleckthütige oder Gehämmerte Röhrling (Hemileccinum depilatum), der Gebänderte Hainbuchen-Milchling (Lactarius circellatus) und der Hainbuchen-Täubling (Russula carpini) – viel Spaß beim Schmökern!
Mit etwas Glück kann ich noch einen vierten Symbionten, den Hainbuchen-Raufuß (Leccinellum griseum), aufspüren. Ein Fundpunkt ist mir bekannt, allerdings hatte ich heuer noch kein Finderglück – die Stelle steht natürlich weiter unter Beobachtung.

Serverprofis GmbH in FeldkirchenEntoloma.de wird ab sofort von den Serverprofis gehostet. Das Unternehmen mit Sitz in Feldkirchen firmiert seit Februar 2015 als GmbH, Serverstandort ist München. Für schnelle Ladezeiten der dynamisch erzeugten Seiten wird die Datenbank statt auf einem Festplatten-RAID auf einem Solid-State-Drive (SSD) vorgehalten. Als Datenbankverwaltungssystem wird der freie MySQL-Fork MariaDB 10 eingesetzt, als Skriptsprache dient das im Vergleich zur Vorgängerversion flottere und speicherschonendere PHP 7.
Bemerkenswert ist der exzellente Support, der seinesgleichen sucht: Die Antwort auf meine erste Frage erfolgte binnen weniger Minuten, weshalb ich die E-Mail zunächst für eine automatisch generierte Empfangsbestätigung hielt, so wie es bei meinem vorherigen Webhoster üblich war. Ansonsten wurden meine Fragen, mit denen ich die Hotline in den vergangenen drei Tagen flutete, meist nach einer halben Stunde beantwortet. Die kurze Reaktionszeit und die kompetenten, stets freundlichen Antworten sind genau das, was ich bislang vermisst habe. Danke Serverprofis, auf eine gute Zusammenarbeit!

Böhmische Verpel (Verpa bohemica)Über diverse Facebook-Gruppen erfuhr ich von großen Vorkommen der Böhmischen oder Runzel-Verpel (Verpa bohemica) am Lech und an der Wertach im Augsburger Raum. Weiter südlich konnte auch ich Funde vermelden. Wer den insgesamt raren Schlauchpilz noch nicht zu Gesicht bekommen hat, kann sich in meinem Artporträt darüber informieren.

Rezension: Pilze 2017 WochenkalenderWer ein preisgünstiges Geschenk für eine Pilzfreundin oder einen Prilzfreund sucht, an dem sie/er sich über ein Jahr lang erfreuen kann, wird beim Pilze 2017 Wochenkalender fündig. Ich habe mir das neueste Produkt von Karin Montag, der Herausgeberin des Tintlings, näher angeschaut und rezensiert.

Maronen-Röhrling (Imleria badia)Die Systematik der Röhrlinge ist durch phylogenetische Forschungsergebnisse im Umbruch und teils verworren. Deshalb hatte ich vergangenes Jahr für meine Arbeit an der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia eine systematische Übersicht der Dickröhrlingsverwandten (Boletaceae) in Europa erstellt, die auch anderen Pilzfreundinnen und Pilzfreunden als Orientierungshilfe dienen mag. Die Gruppierung der Gattungen in die entsprechenden Unterfamilien stützt sich maßgeblich auf die Arbeit von Wu et al. 2014. Die deutschen Gattungsbezeichnungen in Anführungszeichen sind nicht etabliert und als Vorschläge zu verstehen. Darüber hinaus habe ich basierend auf meiner Übersicht eine Reihe Artikel über neue Röhrlingsgattungen angelegt: Caloboletus, Cyanoboletus, Exsudoporus, Imleria, Imperator, Neoboletus, Rubroboletus, Scheinröhrlinge und Suillellus – viel Vergnügen beim Schmökern.

Schönfuß-Röhrling (Caloboletus calopus)Letzten Freitag war ich vormittags im ausgetrockneten Riedlinger Holz bei Donauwörth unterwegs. Am Nachmittag traf ich mich mit einem Augsburger Pilzfreund im Mertinger Forst, um ein anmooriges Habitat unter die Lupe nehmen. Insbesondere am letzten Exkursionsziel konnten wir einige Frischpilze aufspüren. Zum Exkursionsbericht


Folien PilzvorträgeIch habe die Folien von drei Pilzvorträgen als PDF-Dokumente exportiert und in meine Dropbox hochgeladen: „Pilze und Ästhetik“ (Vortrag beim Pilzverein Augsburg Königsbrunn am 7.4.2005), „Pilze im Nationalpark Bayerischer Wald“ (Vortrag bei der Arbeitsgemeinschaft Mykologie Ulm am 3.1.2011) und „Die Pilze der Kalkschotterheiden um Augsburg und München“ (Vortrag bei der AMU am 2.1.2012). Viel Spaß beim Anschauen!

MykIS FundortbeschreibungFundorte lassen sich in MykIS durch (Mittelpunkt-)Koordinaten verorten oder durch zwei Koordinaten als Rechteck eingrenzen. Komplexere Flächenformen werden hingegen nicht unterstützt. Auch besteht keine Möglichkeit, Vielecke zu zeichnen und abzuspeichern. Aber gerade für die Biotopkartierung von Arealen kann es praktisch sein, die einzelnen Teilflächen klar zu definieren und voneinander abzugrenzen. Da keine Funktionserweiterung in Sicht ist, habe ich kurzerhand eine Lösung mit Google My Maps erarbeitet. Viel Erfolg beim Nachmachen!

OpenTopoMapHeureka! Es ist geschafft: Der Kartensatz von Bayern basierend auf der OpenTopoMap im Blattschnitt der topografischen Karten 1:25.000 (TK25) ist fertig. Die Rahmenblätter liegen als GeoTIFF-Dateien mit den zugehörigen World-Files vor. Zugunsten der Dateigröße wurde die Farbtiefe auf 8 Bit (256 Farben) reduziert und als Auflösung wurde 2,5 m pro Pixel gewählt. Dadurch passt der komplette Kartensatz (4,05 GB) auf eine einzelne DVD.

Safrangelbe Wiesenkoralle (Ramariopsis crocea)

Mitte September des Vorjahres waren ich und mein kleiner Neffe bei Donauwörth im Riedlinger Holz auf Schwammerln-Tour. Während sich Timo besonders vom Igel-Stäubling (Lycoperdon echinatum) begeistert zeigte, war für mich die Safrangelbe Wiesenkoralle (Ramariopsis crocea) das Highlight. Viel Spaß beim Schmökern des Exkursionsberichts!


Dunkelblättriger Nabel-Rötling (Entoloma undatum)Bei diesem Fund handelt es sich wahrscheinlich um den Dunkelblättrigen Nabel-Rötling (Entoloma cf. undatum) – wie der Name vermuten lässt, sind die Hüte der Fruchtkörper nabelartig vertieft. Da sie außerdem häufig konzentrische Zonen aufweisen, wird die Art auch „Gezonter Rötling“ genannt. Die Fruchtkörper wuchsen teils auf dem Boden, teils an morschem Laubholz.

 

Blattwanzen-Saftling (Hygrocybe quieta)Eine neue Erfahrung aus dem Vorjahr: Saftlinge in Wäldern statt auf Offengrasland. Der Blattwanzen-Saftling (Hygrocybe quieta) riecht wie der Eichen-Milchling (Lactarius quietus) unangenehm nach Blattwanzen. Orange Lamellen, ausspitzende Stielbasen machen die Bestimmung perfekt. Danke nochmals an Karl Wehr für den Tipp. 

 

Exzentrischer Rötling (Entoloma excentricum)Auf den Kalkmagerrasen der Gras- und Schotterheiden entlang des Lechs ist der Exzentrische Rötling (Entoloma excentricum) daheim. Der Name ist hier Programm, da der Stiel gerne dezentral am Hut angewachsen ist. Der porträtierte Fund stammt aus dem Südteil des Naturschutzgebiets Firnhaberauheide, der im Norden Augsburgs an die A8 grenzt. In den Roten Listen (Bayern und Deutschland) wird die Art als "stark gefährdet" (Kategorie 2) geführt.

Getigerter Sägeblättling (Lentinus tigrinus)Mitte Juli 2014 holte ich meinen kleinen Neffen vom Riedlinger Kindergarten ab und entdeckte neben der Einfahrt zu den Parkplätzen ein Fruchtkörperbüschel des Getigerten Sägeblättlings (Lentinus tigrinus). Die Spuren auf dem Rasen deuteten daraufhin, dass dort ein Baum gefällt und anschließend ein junger Baum gepflanzt wurden. Der Pilz zehrt wahrscheinlich an den unterirdisch verbliebenen Wurzelresten und fruktifiziert dadurch scheinbar ohne Holzkontakt ebenerdig auf der Grasfläche. Nähere Details verrät das ausführliche Artporträt – viel Spaß beim Lesen!

BücherKürzlich hatte ich in der Facebook-Gruppe „Pilze und Schwammerln“ Andreas Gminders „Handbuch für Pilzsammler“ für den Einstieg in die Pilzbestimmung empfohlen. Mittlerweile habe ich mir das Buch genauer angesehen und eine Rezension verfasst. Ich hoffe, das hilft einigen Pilzfreundinnen und Pilzfreunden bei der Kaufentscheidung.

 

Schwärzende Kraterelle (Craterellus melanoxeros)Anfang Oktober 2014 bin ich von Augsburg nach Donauwörth gezogen. Zuvor hatte ich bereits die Gelegenheit, im Riedlinger Holz das Pilzvorkommen zu sondieren. Zu den bemerkenswerten Funden zählt beispielsweise die Schwärzende Kraterelle (Craterellus melanoxeros), ein seltener Vertreter aus der Pfifferlingsverwandtschaft. Bis in den Oktober hinein konnte ich mehrere Fruchtkörper in verschiedenen Altersstadien beobachten. Hier geht's zum Porträt.

Kleinsporiger Specht-Tintling (Coprinopsis stangliana)Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) hat im April dieses Jahres das 13. Beiheft zur Zeitschrift für Mykologie herausgegeben. Darin porträtieren Matthias Lüderitz und Andreas Gminder unter der Mitarbeit von Jürgen Häffner und Patrick Leopold 19 Großpilzarten, für deren globale Erhaltung Deutschland eine hohe bzw. besonders hohe Verantwortung trägt. Die Steckbriefe jener Verantwortungsarten sollen als Basis für eine Novellierung der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) dienen. Naturschutzrechtlich sollen diese Arten dann den gleichen Status wie die FFH-IV-Anhangarten haben – ein Meilenstein für den Artenschutz von Großpilzen.

Steppen-Trichterling auf der Fröttmaninger HeideDanke an die Höhere Naturschutzbehörde der Regierung von Oberbayern für die Zusendung des Änderungsbescheids, mit dem "die naturschutzrechtliche Befreiung sowie die artenschutzrechtliche Ausnahme vom 01.03.2013 für die Entnahme von einzelnen Fruchtkörpern von Großpilzen zu Determinations- und Belegzwecken aus dem einstweilig sichergestellten Naturschutzgebiet "Fröttmaninger Heide" und dessen Betretung" bis zum 09.05.2016 verlängert wird. Wir sind gespannt, welche Arten wir heuer nachweisen können, und hoffen auf seltene Rötlinge und Saftlinge im Sommer.

Ortsliste von DeutschlandFrank Dämmrich, der Administrator der Microsoft Access gestützten Anwendung MykIS zur Verwaltung und Kartierung von Pilzfunden, erhielt gestern von mir eine Excel-Tabelle mit allen politisch selbständigen Gemeinden in Deutschland. Ziel ist die Integration der Daten, damit künftig alle neuen Benutzer auf dieser Basis neue Fundorte erstellen können ohne jeden Ort extra von Hand anlegen zu müssen.

Braungrüner Zärtling (Entoloma incanum)Seit dem 8. Februar 2014 befindet sich in der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia der Artikel über den Braungrünen Zärtling (Entoloma incanum) im Review-Prozess. Während dieser Zeit können Leserinnen und Leser den Inhalt auf einer separaten Seite kritisieren und Verbesserungen vorschlagen. Seither wuchs der Artikel um rund 7.400 Zeichen an. Neu ist beispielsweise, dass der Braungrüne Zärtling im Verdacht steht, giftig zu sein.

Detailansicht LamellenDie milde und feuchte Witterung lässt schon zu Beginn des neuen Jahres interessante Pilzfunde erwarten. Insbesondere klassische Winterpilze wie Austern-Seitling (Pleurotus ostreatus), Judasohr (Auricularia auricula-judae) und Samtfußrüblinge (Flammulina sp.) haben derzeit Konjunktur. Vielleicht ein Anreiz, letztere Gattungsvertreter mit dem Lichtmikroskop zu untersuchen und auf Artebene zu differenzieren? Denn hinter dem Samtfußrübling (Flammulina velutipes agg.) verbergen sich gleich mehreren Arten, die sich nur mit Hilfe ihrer Mikrostrukturen unterscheiden lassen. Ich wünsche jedenfalls allen Pilzfreundinnen und Pilzfreunden ein erfolgreiches Jahr 2014, Gesundheit und natürlich tolle Schwammerlfunde!

Vermutlich der Mehl-Rötling...

Drei Tage nach der Exkursion im Südteil stattete ich dem nördlich der Autobahn gelegenen Areal der Firnhaberauheide einen Besuch ab. Dort gingen mir der Trichter-Glöckling (Entoloma sericeoides), der Raustielige Ackerling (Agrocybe pediades) und vermutlich der Mehl-Rötling (Entoloma cf. prunuloides) ins Netz. Letzterer Blätterpilz konnte wegen eines Kühlschrankunfalls leider nicht mehr mikroskopiert werden und blieb deshalb unbestimmt. Zum Beifang gehörten ein Bläuling und zwei Orchideen. Details habe ich im Exkursionsbericht dokumentiert.

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